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PD Dr. Peter Schneider
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Aktuelles

BR-KLASSIK: Kosmos Musik - Der Wissens-Podcast mit Suzanna Randall

Phänomen absolutes Gehör

Angeboren oder trainierbar? - Gespräch mit Peter Schneider

10.02.2022

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Neueste Veröffentlichung:

"Singing Mandarin? What Short-Term Memory Capacity, Basic Auditory Skills, and Musical and Singing Abilities Reveal About Learning Mandarin"
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Heschl Gyri

Klangverarbeitende Areale
des Gehirns

Neuronale Grundlagen der Klangwahrnehmung
und musikalisches Lernen

Als transdisziplinäre Forschungsschnittstelle mit Forschern aus der Schweiz und Österreich leite ich in der neurologischen Klinik in Heidelberg die Arbeitsgruppe "Musik und Gehirn" mit folgenden Forschungsschwerpunkten:

  • Individuelle Klangverarbeitung im Gehirn
  • Reife- und lernbedingte Entwicklung musikalischer Hörfähigkeiten
    bei Kindern und Erwachsenen
  • Strukturelle und funktionelle Plastizität der Hörverarbeitung (in Kooperation mit BrainInnovation, Maastricht und BESA GmbH, Gräfelfing)
  • Musikalische und künstlerische Begabung
  • Neurologische Besonderheiten bei intensiv musizierenden Kindern,
    Musikstudenten und Berufsmusikern
  • Absolutes und relatives Gehör
  • Einfluss des Musizierens bei Kindern mit AD(H)S, Legasthenie,
    Williams-Beuren-Syndrom und bei Probanden mit Tinnitus und Geräuschempfindlichkeit

Veröffentlichungen und Forschungsprojekte

Wir bieten gemeinsam Veranstaltungen an verschiedenen Orten an und schreiben in wechselnden Kooperationen Veröffentlichungen. Aktuelle Forschungsprojekte:

  • Heidelberg/Graz: Audio-und Neuroplastizität des musikalischen Lernens I + II – eine Langzeitstudie mit intensiv musizierenden und lernauffälligen Kindern (ADS, ADHS und LRS), gefördert vom BMBF im Rahmen des JeKi-Forschungsschwerpunkts (Schwerpunkt: Musikalische Förderung, ADHS, Legasthenie).
  • Heidelberg/Basel: Auditorische Plastizität des erwachsenen musikalischen Gehirns – eine Langzeitstudie mit Musikstudenten aus Basel, gefördert von der DFG/SNF.

Wissenschaftlicher Lebenslauf Peter Schneider:

 2016-2021

 

Leiter des Heisenberg Forschungsschwerpunkts “Klangwahrnehmung zwischen außergewöhnlicher Musikalität und Defiziten in der auditorischen Verarbeitung:  Neuronale Grundlagen individueller Veranlagung, entwicklungsbedingter Reifung und lernbedingter Plastizität in der Lebenszeitperspektive, mit angegliederter Sachhilfe: „Plastizität des neuro-auditorischen Netzwerks bei musizierenden Jugendlichen“, gefördert durch die DFG

 2017-2019

 

Ausbildung zum Audio-Psycho-Phonologen; Diplomabschluss 2019, Supervisoren: Friedrich Huchting (Praxis Hören – Bewegen – Kommunizieren, Eutin-Gothendorf), Kirsten Klopsch (Hörakademie Freiburg) und Pierre Romain (Centre d’écoute vivante et communication in Charleroi, Belgien).

 2012-2015

 

Leiter des Lead-Agency Projects 'Audioplastizität des erwachsenen musikalischen Gehirns' zusammen mit dem Unispital Basel (Assoc. Prof. Dr. M. Blatow and Prof. C. Stippich).

 2012

 

Habilitation im Fach Biophysik an der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg Heidelberg. Thesis: 'Neurologische Grundlagen der individuellen Klangwahrnehmung und Hörfähigkeit bei Musikern und Nichtmusikern'. (Mentor: Prof. Dr. M. Bendszus)

 2009-2015

 

Leiter des BMBF-Verbundprojekts „AMseL: Audio- und Neuroplastizität des musikalischen Lernens’ zusammen mit Assoc. Prof. Dr. A. Seither-Preisler, Teil des Forschungsschwerpunkts zur Bildungsinitiative 'Jedem Kind ein Instrument (JeKi) '.

 2006-2008

 

Forschungsschwerpunkt zur Neuroplastizität des Tinnitus und Hyperakusis bei Musikern und Nichtmusikern, zusammen mit dem Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim (Prof. Dr. H. Flor), der Neurologischen Klinik, Sektion Biomagnetismus, Heidelberg (PD. A. Rupp) sowie der HNO-Klinik in Heidelberg (Prof. S. Hoth).

 2001-2005

 

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physik and Astromomie, Universität Heidelberg in Kooperation mit der Neurologischen Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg.

 2000

 

Promotion im Fach Physik (Fakultät für Physik und Astronomie, Heidelberg) bei Prof. H.G. Dosch, Prof. H.J. Specht und Prof. M. Scherg (Gräfelfing), Magna cum laude.  Dissertationsthema: „Aktivierung und tonotope Organisation des auditorischen Cortex bei Musikern und Nichtmusikern“.

 1996

 

Diplom in Physik (Thesis: „Residuen- und Intervallerkennung bei harmonischen komplexen Tönen“, Supervisoren: Prof. H.G. Dosch und Prof. H.J. Specht, Department of Physics and Astromomy, Universität Heidelberg).

 1994

 

B-Diplom in Kirchenmusik (Thesis: „Kompositionstechnische Analyse des Livre d´Orgue von Olivier Messiaen“ Supervisor: Prof. B. Kinzler.

 1991-1994

 

Kirchmusikstudium in Heidelberg (Hochschule für Kirchenmusik).

 1985-1991

 

Physikstudium an den Universitäten in Freiburg i. Br. und Heidelberg