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Am 15. Juli 2016 wurden Ergebnisse des AMseL-Projektes in "Frontiers in Neuroscience" veröffentlicht: mehr >>

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Aktuelles

Heschl Gyri

Klangverarbeitende Areale
des Gehirns

PD Dr. Peter Schneider
Neurowissenschaftler, Physiker und Kirchenmusiker. Meine Forschungsschwerpunkte sind Musikalität und Gehirnforschung, Klangwahrnehmung im Gehirn, musikalisches Lernen, musikalische und künstlerische Begabung, absolutes und relatives Gehör, Tinnitus und Geräuschempfindlichkeit. An der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg (Abteilung Neuroradiologie und Sektion Biomagnetismus) leite ich derzeit das AMseL-Projekt (Audio und Neuroplastizität des musikalischen Lernens) und in Kooperation mit dem Unispital Basel und der Musikakademie Basel das Audio-Projekt (Auditory Plasticity of the Adult Musical Brain).

PD Dr. Annemarie Seither-Preisler
Nach dem Studium der Psychologie und Biologie interdisziplinäre Forschung zu neurowissenschaftlichen Aspekten der Klang- und Musikwahrnehmung an den Universitäten Graz, München und Münster. Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt Stiftung und der Österr. Akademie der Wissenschaften (APART). Habilitation 2007 am Institut für Psychologie der Uni Graz. 2009-2012 Leitung des österreichischen AMseL-Teilprojektes 2 „Audio- und Neuroplastizität des musikalischen Lernens im Zusammenhang mit Sprache und Musik“. Derzeit internationale Forschungstätigkeit an der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg (Abteilung Neuroradiologie und Sektion Biomagnetismus) und dem Zentrum für Systematische Musikwissenschaft der Universität Graz.

Dr. Valdis Bernhofs
Ich bin Dozent für systematische Musikwissenschaft und Gehörbildung, wie auch Leiter der Abteilung für Musiktheorie an der Musikakademie Lettlands. Ich studierte Chorleitung in Riga (Mag.mus.) und Musiktherapie in Heidelberg (MA of Arts) und promovierte 2013 im Fach systematische Musikwissenschaft (Musikpsychologie). Seit 2014 bin ich Wissenschaftler am Institut für musikwissenschaftliche Forschung an der Musikakademie Lettlands.

Dr. Bettina Serrallach
Im Rahmen des Projekts »Audio- und Neuroplastizität des musikalischen Lernens« habe ich über das Thema »Neuro-auditorisches Profil von Kinder mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)« promoviert. Diese Arbeit hat mir so viel Freude bereitet, dass ich neben meiner Tätigkeit als Assistenzärztin auf der Radiologie am Kantonsspital in St. Gallen, Schweiz, weiter die Forschungsgruppe »Musik und Gehirn» unterstütze.

Dr. Dorte Engelmann
Seit 2009 arbeite ich im Rahmen des AMseL-Projektes in der Forschungsgruppe "Musik und Gehirn" mit. Ich führe magnetenzephalo-graphische Messungen und Computertests zur Musikalität und Klangwahrnehmung mit den teilnehmenden Probanden durch. Weitere Aufgaben habe ich im Bereich der Planung und Organisation der Messreihen sowie der Datenverwaltung. Inhaltlich befasse ich mich derzeit mit der Frage, welche inneren und äußeren Faktoren dazu beitragen, dass Kinder ihre musikalische Ausbildung langfristig fortsetzen. Ich habe Medizin studiert und bin nebenberufliche Kirchenmusikerin.

Tine Gross
Ich schreibe meine Doktorarbeit im Rahmen des "AMseL"-Projektes über das Thema "Individuelles auditorisches Profil von Kindern mit ADHS". Hierbei möchten wir untersuchen, wie sich Musizieren in unterschiedlichen Intensitäten auf die Entwicklung von Kindern mit ADHS besonders im Bereich der auditiven Wahrnehmung auswirkt. Ich unterstütze das Projekt "AMseL" bei der Planung und Durchführung der Messwochenenden in Heidelberg. Zusätzlich sammle ich täglich Erfahrungen mit Kindern aller Art durch meinen Beruf als Musiktherapeutin an verschiedenen Musikschulen.

Sabrina Turker
Lehrerin, Sprachwissenschaftlerin und Neurowissenschaftlerin aus Graz. Als Lehrerin und Linguistin liegt mir neurowissenschaftliche Forschung zum Thema Sprache sehr am Herzen, weshalb ich im Rahmen meiner Dissertation an der Karl-Franzens Universität Graz (in Kooperation mit Susanne M. Reiterer, Universität Wien und der hier vorgestellten Forschungsgruppe unter Peter Schneider am Universitätsklinikum Heidelberg) die neuroanatomischen Korrelate von Sprachbegabung untersuche. Natürlich ist zudem einer der Schwerpunkte meines Forschungsprojektes die Beziehung zwischen sprachlicher Begabung und Musikalität - ein spannendes Thema, das mich die nächsten Jahre noch beschäftigen wird. Ich helfe sowohl bei der Planung der Messwochenenden, als auch deren Durchführung und begebe mich deshalb des Öfteren auf die lange Reise nach Heidelberg!

Steffen Bücher
Der Schwerpunkt meines forscherischen Interesses ist, die Verbindung des auditorischen Kortex mit abstrakteren Verarbeitungsprozessen im Präfrontal Cortex mittels des umfangreichen Datenmaterials, welches innerhalb des AMsel - Projektes gewonnen werden konnte, zu untersuchen.
Meine Überlegungen gehen von dem philosophischen Ästhetik-Begriffs bei Kant und Schiller aus, welche ästhetische Wahrnehmung als Brücke zwischen sinnlicher Wahrnehmung und rationaler Urteilskraft definierten. Neben meiner Promotion bin ich als professioneller Musiker und als Mitarbeiter in der (kulturellen) Bildungsverwaltung tätig.

Jan Benner
Toningenieur und Neurowissenschaftler. Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am interdisziplinären Forschungsprojekt „Auditory neuroplasticity in the adult musical brain“, eine Kooperation gefördert von SNF (Unispital Basel) und DFG (Uniklinikum Heidelberg). In dieser Langzeitstudie begleiten wir Musikstudenten der Musik-Akademie Basel über 3 Jahre während ihrer musikalisch sehr intensiven Studienzeit. Unser Ziel ist es, die individuelle Audio- und Neuroplastizität in den Gehirnen der Musiker über diesen Zeitraum zu beobachten. Mein verstärktes Interesse gilt dabei den perzeptiven und morphologischen "fingerprints" des individuellen Hörens.

Alexander Ludwig
Wissenschaftlicher Mitarbeiter